Die Dialogreihe „Lernen mit der Ukraine für den deutschen Zivilschutz“ ist eine wissenschaftliche Veranstaltungsreihe des Projekts ZiVis – Steigerung der Resilienz im Zivilschutz (Fokus THW). Ausgehend von Erkenntnissen der sozialwissenschaftlichen Katastrophen- und Zivilschutzforschung werden verschiedene Themenfelder aus Sicht von Forschung und Praxis des ukrainischen Zivilschutzes sowie der Zivilschutzforschung erläutert und gemeinsam Lehren für den deutschen Kontext diskutiert. Die Reihe steht allen Interessierten offen, insbesondere aus Praxis und Wissenschaft des Bevölkerungsschutzes.
Die Reihe umfasst zehn Seminare zwischen dem 21. Oktober 2026 und dem 24. März 2027. Die Seminare finden im Zweiwochenrhythmus mittwochs von 18:30 bis 19:45 Uhr über Microsoft Teams statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.
Programmübersicht
Mittwoch, 21.10.2026, 18:30–19:45 Uhr (CEST)
Seminar 1
Zur Entwicklung und Bedeutung der sozialwissenschaftlichen Zivilschutzforschung in Deutschland
Dr. Cordula Dittmer & Dr. Daniel F. Lorenz (AKFS/Katastrophenforschungsstelle Freie Universität Berlin)
Vortragssprache: Deutsch
▸ Beschreibung anzeigen
Die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland und den USA entstandene sozialwissenschaftliche Katastrophenforschung hat ihren Ursprung in der während des Kriegs beauftragten Forschung zum Verhalten der Bevölkerung im Krieg (v.a. die US Strategic Bombing Surveys (1944–46)). Während des Kalten Kriegs wurden verschiedene ähnliche Studien auch in Deutschland durchgeführt und haben damit zu einem gewissen z.T. nicht öffentlich zugänglichen Korpus an sozialwissenschaftlicher Zivilschutzforschung geführt. Lars Clausen, der Begründer der deutschen Katastrophensoziologie, denkt Zivilschutz als soziale Frage, in der Zivilschutz strukturelle gesellschaftliche Dimensionen berührt: soziale Ungleichheit, Vertrauen, Ehrenamt, demokratische Teilhabe und das Verhältnis von Staat und Bevölkerung.
Das Seminar führt in zentrale Perspektiven der sozialwissenschaftlichen Katastrophenforschung ein und fragt, was es bedeutet, Zivilschutz als soziale Frage zu denken und was das für die Begründung einer sozialwissenschaftlichen Zivilschutzforschung heißen könnte.
Mittwoch, 11.11.2026, 18:30–19:45 Uhr (CET)
Seminar 2
Historische Entwicklung des Zivilschutzes in Deutschland
Nicolas Bock (AKFS, Katastrophenforschungsstelle Freie Universität Berlin)
Vortragssprache: Deutsch
▸ Beschreibung anzeigen
Zivilschutz ist eine historisch gewachsene Institution: Seine Strukturen, seine Funktionen und Wissensordnungen sind aus spezifischen politischen, gesellschaftlichen und sicherheitspolitischen Kontexten hervorgegangen und haben sich in den letzten Jahrzehnten zunehmend gewandelt. Das Seminar rekonstruiert die Entwicklung des deutschen Zivilschutzes vom Kaiserreich bis zur Gegenwart und fragt, welche historischen Prägungen das heutige System erklären.
Behandelt werden frühe staatliche Schutzmaßnahmen im Kontext des Ersten Weltkriegs, die Instrumentalisierung des Luftschutzes im Nationalsozialismus und deren institutionelle Nachwirkungen sowie unterschiedliche Zivilschutztraditionen in Bundesrepublik und DDR. Mit der deutschen Einheit und dem Ende des Kalten Krieges veränderte sich die politische Bedeutung des Zivilschutzes erheblich; in vielen Bereichen kam es zu Rückbau, Umdeutung und Verlagerung in ein breiteres Bevölkerungsschutzverständnis.
Der historische Blick macht sichtbar, welche Abhängigkeiten die heutige Struktur und Kultur des deutschen Zivilschutzes prägen. Zugleich eröffnet er die Frage, welches historische Wissen in gegenwärtigen Debatten um Resilienz im Zivilschutz, zivile Verteidigung und Bevölkerungsschutz wieder relevant wird.
Mittwoch, 25.11.2026, 18:30–19:45 Uhr (CET)
Seminar 3, Teil I
Civil Protection Governance in Ukraine (I): Through the Lens of Resilience
Dr. Olga Reznikova (National Institute for Strategic Studies, Kyiv, Ukraine)
Vortragssprache: Englisch
▸ Beschreibung anzeigen
Hinweis: Dieses Seminar findet in zwei Teilen an zwei separaten Terminen statt.
Teil I eröffnet einen neuen Zugang zum Zivilschutz unter dem Blickwinkel der Resilienz, während Teil II die praxisbasierte Perspektive auf dieselben Leitfragen wendet.
Das Seminar behandelt, wie staatliche und gesellschaftliche Resilienz den Zivilschutz/die Zivile Verteidigung stärken kann. Besondere Aufmerksamkeit gilt der kommunalen Ebene sowie der Rolle der lokalen Selbstverwaltung, der Hromadas, zivilgesellschaftlicher Akteure und internationaler Partner in Zivilschutz- und Unterstützungsstrukturen unter Kriegsbedingungen. Wie lassen sich im Zusammenspiel Synergien erzielen?
Mittwoch, 09.12.2026, 18:30–19:45 Uhr (CET)
Seminar 3, Teil II
Civil-Protection Governance in Ukraine (II): Practice Perspective
Viktor Vitovetskyi (State Emergency Service of Ukraine, SESU/DSNS)
Vortragssprache: Englisch
▸ Beschreibung anzeigen
Während Teil I den Zivilschutz unter dem Gesichtspunkt der Resilienz betrachtet, verlagert Teil II den Fokus von der theoretischen und institutionellen Perspektive hin zur gelebten Praxis. Im Mittelpunkt steht der State Emergency Service of Ukraine / Derzhavna sluzhba Ukrainy z nadzvychainykh sytuatsii (DSNS/SESU) als zentrale staatliche Institution im ukrainischen Zivilschutz- und Katastrophenmanagementsystem.
Wie koordinieren Einsatzkräfte des DSNS/SESU, kommunale Verwaltungen und zivilgesellschaftliche Organisationen ihre Arbeit im Kriegsalltag? Praktiker:innen berichten, welche Formen der Koordination sich unter Kriegsbedingungen bewährt haben, wo Reibungen zwischen zentraler Koordination und lokaler Handlungsfähigkeit entstehen und welche Lehren sich daraus für den deutschen Zivilschutz ziehen lassen.
Mittwoch, 13.01.2027, 18:30–19:45 Uhr (CET)
Seminar 4, zwei Vorträge
Warning, Communication, and Trust
Vortrag 1
Kateryna Bystrytska (PhD-Kandidatin, Rutgers University, USA)
Vortragssprache: Englisch
▸ Beschreibung anzeigen
Sobald russische Flugzeuge in der Luft sind, wissen Menschen in der Ukraine dank Alarmsystemen Bescheid – analoge Sirenen auf den Straßen und mobile Apps. Um jedoch mehr Details über die Bedrohungen zu erfahren, wenden sich viele Menschen an soziale Medien: Dort erfahren sie, wie viele Drohnen in der Luft sind, wie diese sich in Echtzeit bewegen und ob das Risiko ballistischer Raketenschläge besteht. Der Vortrag stellt Telegram-Kanäle vor, die während der Angriffe auf die Ukraine Luftgefahren für die Zivilbevölkerung in Echtzeit beobachten und vermitteln, und zeigt, wie die Identität eines Kanals – ob offizieller Militärkanal, OSINT-Untersucher oder anonymer Aktivist – darüber entscheidet, wie militärische Rohdaten in emotionale Rahmensetzungen übersetzt werden.
Zentrale Punkte, die im Vortrag behandelt werden:
- Wie Telegram-Kanäle Luftgefahren für die Zivilbevölkerung in Echtzeit erklären
- Das Netzwerk der Monitoring-Telegram-Kanäle in der Ukraine: Wie sie sich in der Informationslage orientieren und Daten teilen
- Die Rolle offizieller Militärkanäle bei der Vermittlung von Luftgefahren für die Zivilbevölkerung
- Wie mehr Wissen über die Luftbedrohung die Vertrauensbildung stärken und die Wahrnehmung des Krieges verändern kann
Vortrag 2
Dr. Olga Yurkova (National Technical University of Ukraine “Igor Sikorsky Kyiv Polytechnic Institute”, Kyiv, Ukraine)
Vortragssprache: Englisch
▸ Beschreibung anzeigen
In einem zweiten Vortrag steht das Thema Gerüchte und informale Kommunikation im Krieg im Mittelpunkt. In Kriegszeiten brauchen Menschen oft Informationen schneller, als verlässliche Antworten verfügbar sind. Das schafft Raum für Gerüchte und informale Kommunikation, die Menschen helfen können, mit Unsicherheit umzugehen, aber auch zu Verwirrung und Desinformation beitragen können. Ausgehend von der ukrainischen Erfahrung beleuchtet dieser Vortrag, warum Kriegsgerüchte entstehen, wie Vertrauen und Quellenglaubwürdigkeit ihre Verbreitung prägen und wie offizielle Kommunikation darauf reagieren kann:
- Wie Gerüchte und informale Kommunikation im Krieg entstehen und sich verbreiten
- Die Rolle von Vertrauen, Quellenglaubwürdigkeit und Unsicherheit dafür, wie Menschen Informationen wahrnehmen und weitergeben
- Wie sich Gerüchte durch persönliche und digitale Netzwerke verbreiten
- Die Rolle zeitnaher offizieller Kommunikation, Korrekturen und Dementi bei der Begrenzung irreführender Informationen
Mittwoch, 27.01.2027, 18:30–19:45 Uhr (CET)
Seminar 5
Resilienz durch Kooperation: Wie Kommunen, Zivilgesellschaft und Unternehmen den Herausforderungen des Krieges gemeinsam begegnen
Dr. Oleksandra Keudel (Dozentin und Leiterin des Centers for Democratic Resilience, Kyiv School of Economics, Ukraine)
Vortragssprache: Deutsch
▸ Beschreibung anzeigen
Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 hat sich gezeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Kommunen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Freiwilligen und Unternehmen für die gesellschaftliche Resilienz ist. Der Vortrag beleuchtet, wie lokale Gemeinschaften auf die vielfältigen und sich überschneidenden Krisen des Krieges reagieren und welche Formen kollaborativer Governance dabei entstanden sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie unterschiedliche Akteure Ressourcen bündeln, Informationen austauschen, Hilfe koordinieren und gemeinsam die Handlungsfähigkeit ihrer Gemeinden sichern. Vorgestellt werden die Netzwerke, Plattformen und digitalen Werkzeuge, die diese Zusammenarbeit ermöglichen, ebenso wie die Rolle von Unternehmen und NGOs bei der Bewältigung der vielfältigen kriegsbedingten Krisen. Anhand wissenschaftlicher Studien zu ukrainischen Kommunen zeichnet der Vortrag die Entwicklung dieser Kooperation seit 2022 nach und vergleicht sie mit Formen lokaler Krisenbewältigung vor dem großflächigen Krieg. Dabei wird sichtbar, wie sich die Beziehungen zwischen Institutionen und Gesellschaft verändert haben, welche Herausforderungen und Konflikte daraus entstanden sind und welche Erkenntnisse sich für den Aufbau resilienter Gemeinschaften in Zeiten komplexer Krisen gewinnen lassen.
Mittwoch, 10.02.2027, 18:30–19:45 Uhr (CET)
Seminar 6
Conflict-Related Sexual Violence and Torture as Policy in Russia’s War of Aggression—Analysis Under International Law, Transitional Justice, and Reparations
Dr. Kateryna Busol (Associate Professor, Department of International and European Law, Faculty of Law, National University of Kyiv-Mohyla Academy; Head of Ukraine Programme, International Center for Transitional Justice (ICTJ))
Vortragssprache: Englisch
▸ Beschreibung anzeigen
Sexuelle Gewalt und Vergewaltigung werden gezielt als Kriegsmittel eingesetzt. Im Rahmen der russischen Aggression gegen die Ukraine ist konfliktbedingte sexuelle Gewalt in besetzten Gebieten sowie in Kontexten von Inhaftierung und Folter dokumentiert und wird als Teil einer systematischen Praxis beschrieben.
Das Seminar fragt, wie solche Taten dokumentiert, nach internationalem Strafrecht eingeordnet und in Übergangsjustiz-Verfahren sowie bei Wiedergutmachungsforderungen behandelt werden – und welche Erkenntnisse über Muster, Täterstrukturen und Folgen sich daraus für den Zivilschutz ergeben.
Darauf aufbauend liegt der Fokus auf dem Umgang mit betroffenen Personen in der Zivilbevölkerung: Helfer:innen begegnen ihnen bei Evakuierungen, in Notunterkünften, in der Erstversorgung und in der Flüchtlingshilfe. Was verlangt der Erstkontakt in Bezug auf Kommunikation, Vertraulichkeit und Schutz vor Retraumatisierung? Welche Weiterleitungsstrukturen in medizinische, psychosoziale und rechtliche Betreuung müssen vorhanden sein? Auch Fragen der reproduktiven Gesundheit unter Kriegsbedingungen spielen eine Rolle: Zugang zu Versorgung, Schwangerschaften durch Vergewaltigung sowie die Betreuung von schwangeren und stillenden Frauen in Situationen, in denen die Infrastruktur zusammengebrochen ist.
Donnerstag, 11.02.2027, 18:30–19:45 Uhr (CET)
Bitte beachten: abweichender Wochentag
Seminar 7
PTSD and cPTSD Among Those Exposed to War—Results of a Nationally Representative Panel Study
Prof. Olga Onuch (Professor of Comparative and Ukrainian Politics, University of Manchester; Chair of the British Association of the Studies of Ukraine)
Vortragssprache: Englisch
▸ Beschreibung anzeigen
Einsatzkräfte, Freiwillige und zivilgesellschaftliche Unterstützungsstrukturen in der Ukraine sind seit 2022 mit Belastungen konfrontiert, die durch Intensität, Dauer und Gleichzeitigkeit geprägt sind: Verletzung und Tod, wiederholte Bedrohung, eigene Betroffenheit, Verlust von Angehörigen, Erschöpfung und die Notwendigkeit, auch unter unsicheren und lebensbedrohlichen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben. Das Seminar betrachtet diese Erfahrungen aus einer sozialwissenschaftlichen und psychosozialen Perspektive und stellt die Ergebnisse einer national repräsentativen Panelstudie zur Verbreitung von PTBS und komplexer PTBS unter Kriegsbetroffenen vor.
Im Mittelpunkt stehen Fragen von Belastung, Trauer, moral distress, Care-Arbeit, familiären Rollenkonflikten und Verfügbarkeit unter Dauerlast. Wie verändert es Einsatzbereitschaft, wenn Helfende zugleich selbst Betroffene sind? Welche Unterstützungsstrukturen können zur Stabilisierung beitragen? Und wo zeigen sich Grenzen individueller Belastbarkeit und organisationaler Fürsorge?
Mittwoch, 24.02.2027, 18:30–19:45 Uhr (CET)
Seminar 8
Sheltering the Nation: The Politicisation of Ukraine’s Civilian Shelters Amidst Russia’s Aggression
Dr. Marnie Howlett (Associate Professor of International Relations in Eastern Europe and Eurasia, University of Oxford, UK)
Vortragssprache: Englisch
▸ Beschreibung anzeigen
Dieser Vortrag untersucht, wie alltägliche unterirdische Räume wie Keller und Metrostationen in der gesamten Ukraine in den ersten Monaten der russischen Großangriffsinvasion 2022 zu basisdemokratischen Orten der Solidarität und des gewaltfreien Widerstands wurden. Anhand künstlerischer Ausdrucksformen der Ukrainer:innen und der Raumpolitik in diesen unterirdischen Bereichen zeigt der Vortrag, wie zivile Schutzräume in Zeiten des Konflikts mehr sein können als Orte des Schutzes – und sogar neu interpretiert werden können als Orte der Solidarität und des gewaltfreien Widerstands.
Mittwoch, 10.03.2027, 18:30–19:45 Uhr (CET)
Seminar 9
Mobilisierung in der Ukraine: Recht, Vertrauen und gesellschaftliche Spannungen
Dr. Yuliia Tsurkalenko (Länderreferat Ukraine, Institut für Ostrecht an der Universität Regensburg; Stipendiatin der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung)
Vortragssprache: Deutsch
▸ Beschreibung anzeigen
Mittwoch, 24.03.2027, 18:30–19:45 Uhr (CET)
Seminar 10
Komplexe Katastrophen & Klimawandel – Beispiel Hitze
AKFS
Vortragssprache: Deutsch
▸ Beschreibung anzeigen
Komplexe und kaskadierende Katastrophenlagen stellen Einsatzorganisationen vor Herausforderungen, die über klassische Katastrophenschutzeinsätze hinausgehen. Die Anzahl und Gleichzeitigkeit von Lagen nehmen zu: Hitzewellen, Hochwasser, Infrastrukturausfälle und hybride Szenarien wie die gezielte Zerstörung von Staudämmen durch kriegerische Maßnahmen stellen Fragen, auf die bestehende Routinen und Einsatzkonzepte noch keine erprobten Antworten haben. Hinzu kommen Kapazitätsfragen: Was bedeutet es für eine Organisation, wenn sie gleichzeitig die Bundeswehr unterstützen und klassische Katastrophenschutzaufgaben an anderer Stelle erfüllen soll?
Die ukrainische Erfahrung seit 2022 bietet einen Referenzpunkt dafür, was solche Lagen für Organisationen, ihre Mitglieder und ihre Kultur bedeuten. Besonders betroffen sind Familien mit Kindern, ältere und kranke Menschen. Hitzestress trifft auf eine durch gezielte militärische Angriffe bereits strukturell geschwächte kritische Infrastruktur (Strom, Wasser), wodurch klassische Hitzeschutzmaßnahmen (Kühlung, Trinkwasserzugang, medizinische Versorgung) selbst ausfallen. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Organisationskultur, des Selbstverständnisses und der Belastbarkeit von Einsatzkräften und Freiwilligen: Wer trägt die Lasten kaskadierender Lagen? Welche Herausforderungen entstehen, wenn Organisationen in Szenarien operieren, für die keine ausreichende Vorbereitung besteht?
Hinweise
Über Terminänderungen informieren wir Sie rechtzeitig per E-Mail. Einzelne Vorträge werden aufgezeichnet. Nähere Informationen dazu erhalten Sie bei der Anmeldung.
Kontakt
Bei Fragen zur Reihe wenden Sie sich gern an messerschmidt@a-kfs.de.